Ratgeber · Profil-Notfälle

Wer darf ein Google Unternehmensprofil haben? Voraussetzungen für Homeoffice, Coworking, Online-Shop und Franchise

Stand: Oktober 2026 · Lesezeit ca. 10 Minuten

Ein Google Unternehmensprofil, die frühere My Business Page bei Google, darf jedes Unternehmen haben, das während der Geschäftszeiten persönlichen Kontakt zu Kunden hat: am eigenen Standort oder beim Kunden. Reine Online-Shops, virtuelle Büros und Briefkastenadressen sind laut Google nicht berechtigt.

Wer darf ein Google Unternehmensprofil haben?

Ein Google Unternehmensprofil (früher Google My Business) steht laut Google nur Unternehmen zu, bei denen während der Geschäftszeiten normalerweise persönlicher Kundenkontakt stattfindet oder möglich ist. Das ist die Grundregel der Google-Richtlinien zur Berechtigung (Stand 24.10.2026). Rechtsform, Größe und Branche spielen dafür keine Rolle. Entscheidend ist, wo und wie Sie Ihre Kunden treffen.

Google unterscheidet dabei zwei Formen, die sich auch kombinieren lassen:

Darf ich ein Google Unternehmensprofil haben? Entscheidungsbaum in zwei Fragen: Ohne persönlichen Kundenkontakt kein Profil, etwa beim reinen Online-Shop oder virtuellen Büro. Mit Kundenkontakt am eigenen Standort mit Schild und Personal ein Profil mit Adresse, sonst ein Profil mit Einzugsgebiet und ausgeblendeter Adresse. Darf ich ein Google Unternehmensprofil haben? Zwei Fragen nach den Google-Richtlinien, Stand Oktober 2026 FRAGE 1 Persönlicher Kundenkontakt? nein Kein Profil reiner Online-Shop, virtuelles Büro ja FRAGE 2 Kunden am Standort mit Schild? ja Profil mit Adresse Laden, Praxis, Büro mit Personal nein, ich fahre hin Profil mit Einzugsgebiet Adresse ausblenden, z. B. Homeoffice localontop.de
Kundenkontakt entscheidet über das Ob, der Ort des Kontakts über die Art des Profils. Quelle: Google-Richtlinien zur Berechtigung und zur Präsentation, abgerufen 24.10.2026.

Ausnahmen, die Google ausdrücklich zulässt

Einige Fälle ohne regulären Kundenkontakt erlaubt Google trotzdem. Dazu gehören Geldautomaten, Automatenvideotheken und Eilpostfächer, sofern Kontaktdaten angegeben sind, außerdem saisonale Betriebe mit ganzjähriger Beschilderung und Lieferrestaurants unter bestimmten Bedingungen (Google-Richtlinien zur Berechtigung, Stand 24.10.2026).

Wer kein Profil haben darf

Die Google-Richtlinien nennen eine Reihe von Fällen, die nicht berechtigt sind. Für lokale Unternehmen sind diese relevant:

Fall Warum nicht berechtigt Was erlaubt bleibt
Ferienwohnung, Musterhaus, leere Wohnung Immobilien zur Vermietung oder zum Verkauf sind kein Unternehmen mit Kundenkontakt Das Verkaufs- oder Vermietungsbüro mit Personal
Kurs oder Treffen an fremdem Ort Ohne Vollmacht des Standortinhabers kein eigener Standort Profil am eigenen Kursort oder als Einzugsgebiet
Agentur oder Lead-Vermittler, der Aufträge an andere Betriebe weitergibt Erbringt die Leistung nicht selbst beim Kunden Profil des Betriebs, der die Leistung tatsächlich erbringt
Reines Online-Unternehmen, Marke, Künstler Kein persönlicher Kundenkontakt Profil nur für ein Ladengeschäft oder eine Abholstelle mit Personal
Postfach oder Briefkasten an entferntem Ort Kein tatsächlicher Standort Die echte Adresse, bei Bedarf ausgeblendet
Branche mit Mindestalter (Alkohol, Cannabis, Waffen) als Einzugsgebiet Ohne Außenansicht nicht zulässig Ladengeschäft mit Adresse

Quelle: Google-Hilfe „Richtlinien zur Berechtigung und Inhaberschaft“, abgerufen am 24.10.2026.

Darf ich ein Unternehmensprofil mit Homeoffice-Adresse haben?

Ja, wenn Sie Ihre Kunden persönlich treffen. Wer von zu Hause arbeitet und zu den Kunden fährt, legt das Profil laut Google für den Sitz des Unternehmens an, legt ein Einzugsgebiet fest und blendet die Adresse aus. Google nennt als Beispiel einen Klempner, der von seiner Privatadresse aus arbeitet. Das Einzugsgebiet sollte nicht weiter reichen als etwa zwei Autostunden von Ihrem Sitz.

Die Privatadresse anzeigen dürfen Sie nur, wenn Sie dort tatsächlich Kunden empfangen und ein festes, ganzjähriges Schild mit Ihrem Unternehmensnamen haben. Bedenken Sie: Eine angezeigte Adresse ist öffentlich sichtbar. Wer im Homeoffice keine Kunden empfängt, schützt mit dem Ausblenden zugleich seine Privatsphäre.

Für die Bestätigung braucht Google trotzdem eine Adresse, die es finden kann. Und auch eine ausgeblendete Adresse muss belegbar sein. Elias‘ Erfahrungswert: Gerade bei ausgeblendeter Adresse verlangt Google früher oder später eine Nachverifizierung, nach seiner Beobachtung oft nach etwa einem Jahr. Dann helfen Mietvertrag oder Gewerbeanmeldung und eine aktuelle Rechnung an diese Adresse. Das ist keine offizielle Google-Regel, sondern Praxis aus der Betreuung lokaler Unternehmen.

„Bei ausgeblendeter Adresse fragt Google irgendwann nach. Dann brauchen Sie Dokumente wie Mietvertrag und Rechnung, um das Profil wieder freizuschalten. Mit sichtbarer Adresse und Schild stellt Google deutlich weniger Fragen, und das wirkt auf Kunden auch seriöser.“
— Elias Indrich, Geschäftsführer LocalOnTop GmbH

Darf ich ein Google Unternehmensprofil im Coworking-Space haben?

Nur unter drei Bedingungen, die alle erfüllt sein müssen. Laut Google-Richtlinien zur Präsentation ist ein Coworking-Space als Adresse nur zulässig, wenn es eine klare Beschilderung Ihres Unternehmens gibt, eigene Mitarbeiter während der Öffnungszeiten vor Ort sind und dort Kunden empfangen werden.

Prüffragen für eine Adresse im Coworking-Space

  • Hängt ein festes Schild mit Ihrem genauen Unternehmensnamen am Eingang oder am Raum?
  • Ist während der angegebenen Öffnungszeiten jemand von Ihrem Unternehmen vor Ort?
  • Empfangen Sie dort tatsächlich Kunden, und finden diese Sie ohne Nachfrage?
  • Haben Sie einen Mietvertrag und eine Rechnung, auf denen Name und Adresse genau wie im Profil stehen?
  • Gibt es an derselben Adresse andere Profile aus Ihrer Branche?

Wer eine dieser Fragen mit Nein beantworten muss, geht ein Sperrrisiko ein. In der Expertenumfrage „Local Search Ranking Factors“ von Whitespark (Stand November 2025) ist eine ungeeignete Adresse, also Postfach, virtuelles Büro oder Coworking ohne Schild und Personal, der Grund Nummer 1 für gesperrte Profile. Joy Hawkins von Sterling Sky nennt Coworking-Adressen deshalb „die Landminen des Local SEO“. Dazu kommt ein Filterproblem: Zwei Profile an einer Adresse sind laut einer Google-Klarstellung gegenüber Hawkins (2026) nur bei völlig verschiedenen Branchen erlaubt.

Virtuelles Büro und Briefkastenadresse

Ein virtuelles Büro ist laut Google ausdrücklich keine zulässige Adresse, und Postfächer an fremden Standorten ebenso wenig. Das gilt auch dann, wenn die Adresse im Impressum steht oder ein Briefkasten mit Ihrem Namen beschriftet ist. Ohne Personal und Kundenempfang vor Ort ist es kein Standort im Sinne von Google. Wer mit Zweitadressen in Nachbarorten sichtbar werden möchte, riskiert die Sperre des Profils. Wie Sie dann vorgehen, steht im Ratgeber Google Unternehmensprofil gesperrt.

Kann ich mit einem Online-Shop ein Google Unternehmensprofil anlegen?

Ein reiner Online-Shop darf laut Google kein Unternehmensprofil haben, weil kein persönlicher Kundenkontakt stattfindet. Google zählt reine Online-Unternehmen ausdrücklich zu den nicht berechtigten Fällen. Für Google My Business im E-Commerce gilt deshalb: Das Profil hängt nicht am Shop, sondern an einem Ort, an dem Kunden Sie persönlich erreichen.

Für einen Online-Shop bringt Google My Business also nur dann etwas, wenn es einen echten Ort mit Kundenkontakt gibt. Wer ohne diesen Ort ein Profil anlegt, etwa mit einer Lageradresse oder einem Büro ohne Kundenverkehr, verstößt gegen die Richtlinien.

Bekommt jeder Franchise-Standort ein eigenes Profil?

Ja, jeder Franchise-Standort mit eigenem Kundenkontakt darf ein eigenes Profil haben, aber pro Standort nur eines. Das ergibt sich aus der Grundregel von Google: ein Profil pro Unternehmen und Standort, jeweils mit tatsächlicher Adresse oder Einzugsgebiet. Der Name muss genau so lauten wie außerhalb von Google, also ohne Zusätze wie Leistungen oder Ortsangaben, die nicht zum echten Namen gehören.

Wer das Profil besitzen darf, regelt Google über die Inhaberschaft: Inhaber kann nur der Geschäftsinhaber oder ein Bevollmächtigter sein. Verwaltet die Zentrale eines Franchise-Systems die Profile, ist sie Bevollmächtigte. Laut Google muss sie dann im Einverständnis mit dem Standort handeln, darf nur Telefonnummer und Website des Unternehmens verwenden und muss die Inhaberschaft auf Verlangen sofort übertragen. Google empfiehlt, dass der Inhaber ein eigenes Konto als Inhaber hat und Vertreter als Administratoren hinzufügt.

Netzwerke ohne eigenes Büro

Schwierig wird es bei Netzwerken, in denen die Partner kein eigenes Büro haben. Sterling Sky berichtete im Mai 2026, dass Google in Nordamerika Profile von Maklern des Netzwerks eXp gesperrt hat. Der Google-Support begründete das damit, dass die Richtlinien „cloud-based brokerage models“ nicht erlauben. Hawkins hält dagegen: Wer in einem echten Büro arbeitet, ist berechtigt, und wer von zu Hause arbeitet und Kunden persönlich trifft, ebenfalls, dann mit Einzugsgebiet. Rein virtuell arbeitende Partner sind es nicht. Das betrifft Maklernetzwerke ebenso wie andere Franchise- und Partnermodelle, bei denen der Kundenkontakt nur online stattfindet.

Wer darf das Unternehmensprofil verwalten?

Verwalten darf das Profil nur der Geschäftsinhaber oder jemand, den er dazu bevollmächtigt hat, etwa eine Agentur oder ein Buchungsdienst. Ein Bevollmächtigter darf ein Profil nie ohne Einverständnis beanspruchen. Er muss den Inhaber informieren, direkt mit ihm bestätigen und auf Verlangen sofort die Inhaberschaft übertragen. Wer dagegen verstößt, riskiert laut Google die Sperre von Profil und Konto.

Google kann die Inhaberschaft auch wieder aufheben, etwa wenn sich jemand lange nicht angemeldet hat, wenn das Unternehmen bestätigt, dass eine Agentur nicht mehr autorisiert ist, wenn der Inhaber per E-Mail mehrfach nicht erreichbar war oder wenn das Profil über ein anderes Google-Produkt erstellt und dort gesperrt wurde. Behalten Sie deshalb die Inhaberschaft im Unternehmen und tragen Sie Dienstleister als Administrator ein. Warum das auch bei einer Kontosperre schützt, erklärt der Ratgeber Google-Konto gesperrt.

Wie erstelle oder verwalte ich meine Unternehmensseite bei Google?

Ihre Unternehmensseite bei Google erstellen und verwalten Sie unter business.google.com, angemeldet mit einem Google-Konto. Wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen, sind das die Schritte:

  1. Unter business.google.com mit dem Google-Konto anmelden, das dauerhaft im Unternehmen bleibt.
  2. Nach Ihrem Unternehmen suchen. Gibt es schon einen Eintrag, beanspruchen Sie ihn, statt einen neuen anzulegen.
  3. Standort, Einzugsgebiet oder beides angeben, genau nach den Regeln oben.
  4. Name, Kategorie, Telefonnummer, Website und Öffnungszeiten eintragen, so wie sie auch außerhalb von Google stehen.
  5. Das Unternehmen bestätigen. Die Methode wählt Google selbst, oft ist es ein Video vom Standort.

Aus Google My Business wurde Ende 2021 das Google Unternehmensprofil, international heißt es Google Business Profile. Viele suchen noch nach „My Business Profile“ oder „Google Business“, gemeint ist dasselbe. Wie die Bestätigung im Einzelnen läuft, steht im Ratgeber Google Unternehmensprofil bestätigen.

Wie registriere ich mich bei Google?

Für das Unternehmensprofil registrieren Sie sich mit einem Google-Konto. Das kann eine Gmail-Adresse oder eine eigene E-Mail-Adresse sein, etwa die Ihrer Firmendomain. Legen Sie das Konto auf eine Adresse an, die dem Unternehmen gehört und nicht an einen einzelnen Mitarbeiter gebunden ist. So bleibt der Zugriff erhalten, wenn jemand das Unternehmen verlässt.

Wie kann ich mich bei Google My Business einloggen?

Den Login für Ihre My Business Page bei Google finden Sie unter business.google.com. Der Google-My-Business-Login funktioniert auf Deutsch genauso wie international, die Sprache richtet sich nach Ihrem Google-Konto. Alternativ verwalten Sie das Profil direkt in der Google-Suche oder in Google Maps: Suchen Sie nach Ihrem Unternehmensnamen, während Sie angemeldet sind. Für den Google-Business-Login brauchen Sie dasselbe Google-Konto, mit dem Sie Inhaber oder Administrator sind.

Zum Mitnehmen

Nächste Schritte

  1. Prüfen, ob Sie während der Geschäftszeiten persönlichen Kundenkontakt haben.
  2. Festlegen, ob Kunden zu Ihnen kommen, Sie zu den Kunden fahren oder beides.
  3. Bei Homeoffice die Adresse ausblenden und ein Einzugsgebiet von höchstens etwa zwei Autostunden wählen.
  4. Bei Coworking die Prüffragen durchgehen: Schild, Personal, Kundenempfang, Nachweise.
  5. Nachweise bereitlegen, auf denen Name und Adresse genau wie im Profil stehen.
  6. Die Inhaberschaft im Unternehmen halten, Dienstleister nur als Administrator eintragen.

Sie sind unsicher, ob Ihr Unternehmen ein Profil haben darf?

Wir prüfen mit Ihnen Adresse, Einzugsgebiet und Nachweise, bevor Google es tut. Sprechen Sie mit Elias Indrich oder schicken Sie uns Ihre Anfrage.

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Häufige Fragen

Darf ich ohne Ladengeschäft ein Google Unternehmensprofil haben?

Ja, wenn Sie Ihre Kunden persönlich treffen, zum Beispiel bei ihnen zu Hause oder auf der Baustelle. Dann legen Sie ein Profil mit Einzugsgebiet an und blenden Ihre Adresse aus. Ohne jeden persönlichen Kundenkontakt, etwa bei reiner Online-Beratung, ist Ihr Unternehmen laut Google-Richtlinien nicht berechtigt.

Lohnt sich Google My Business für einen Onlineshop?

Nur, wenn es einen Ort mit persönlichem Kundenkontakt gibt, etwa ein Ladengeschäft oder eine Abholstelle mit Personal und festen Zeiten. Reine Online-Unternehmen schließt Google ausdrücklich aus. Ohne solchen Ort investieren Sie besser in die Suchmaschinenoptimierung Ihres Shops statt in ein Profil, das gesperrt werden kann.

Wie viel kostet ein Google Business Account?

Ein Google-My-Business-Account kostet nichts. Das Google Unternehmensprofil ist kostenlos, ebenso die Bestätigung und die Reaktivierung nach einer Sperre. Google verlangt laut eigener Hilfe nie Geld für Verwaltung, Bestätigung oder Reaktivierung. Kosten entstehen nur, wenn Sie Dienstleister für Einrichtung und Pflege beauftragen oder zusätzlich Anzeigen schalten.

Darf ich für einen Zweitstandort ein weiteres Profil anlegen?

Ja, wenn der Zweitstandort ein echter Standort ist: mit festem Schild, eigenem Personal während der Öffnungszeiten und Kundenempfang. Pro Standort erlaubt Google genau ein Profil. Eine Briefkasten- oder Coworking-Adresse ohne diese Merkmale reicht nicht und ist ein verbreiteter Grund für gesperrte Profile.

Ist meine Privatadresse im Profil öffentlich sichtbar?

Nur, wenn Sie sie anzeigen. Empfangen Sie zu Hause keine Kunden, blenden Sie die Adresse aus und geben stattdessen ein Einzugsgebiet an. Google nutzt die Adresse dann nur intern, etwa für die Bestätigung. Rechnen Sie aber damit, dass Sie diese Adresse später mit Dokumenten wie Mietvertrag oder Rechnung belegen müssen.

Darf ich als Selbstständiger ohne Mitarbeiter ein Profil haben?

Ja. Google verlangt keine Mindestgröße, sondern persönlichen Kundenkontakt. Zeigen Sie eine Adresse an, müssen Sie dort während der angegebenen Öffnungszeiten erreichbar sein, als Einzelunternehmer also selbst. Sind Sie meist beim Kunden unterwegs, ist ein Profil mit Einzugsgebiet und ausgeblendeter Adresse oft die ehrlichere Lösung.

Was passiert, wenn ich ein Profil ohne Berechtigung anlege?

Google kann das Profil sperren und bei schweren Verstößen auch das Google-Konto einschränken. Ein gesperrtes Profil ist nicht mehr öffentlich sichtbar. Einen Einspruch können Sie nur erfolgreich einlegen, wenn das Profil alle Richtlinien erfüllt. Fehlt die Berechtigung grundsätzlich, etwa beim reinen Online-Shop, bleibt die Sperre in der Regel bestehen.

Darf ein Immobilienmakler ein Google Unternehmensprofil haben?

Ja, für sein Büro, wenn dort Kunden empfangen werden, oder mit Einzugsgebiet, wenn er Kunden vor Ort trifft. Die angebotenen Immobilien selbst, Musterhäuser oder Ferienwohnungen dürfen dagegen kein eigenes Profil bekommen. Makler in Netzwerken ohne eigenes Büro sollten prüfen, ob sie Kunden tatsächlich persönlich treffen.

Elias Indrich, Inhaber und Geschäftsführer der LocalOnTop GmbH

Über den Autor

Elias Indrich

Geschäftsführer, LocalOnTop GmbH

Elias Indrich betreut Google Unternehmensprofile lokaler Unternehmen, von der Einrichtung über die Optimierung bis zur Klärung von Sperren und Zugriffsproblemen.

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